Stadtteilkulturfest Altonale in Hamburg Altona

 

Landesverband Partei der Violetten zeigt sich wetterfest !

 

01. Juni 2011 – 19. Juni 2011

Das vierzehntägige Stadtteilkulturfest „Altonale“ begeisterte mit der Kunst und Literatur Altonale, dem dreitägigen Straßenfest inkl. dem umfangreichen Bühnenprogramm, der altonale Spaßparade, dem Antik- und Flohmarkt und noch vielem mehr.

„ Ich kenne keinen Schmelztiegel für direkte Demokratie, der vergleichbar mit der Altonale wäre“.

So äußerte sich Landesvorstand Frank Sohr über die Teilnahme der Violetten an diesem Straßenfest. Dies ist genau das richtige Pflaster, um Menschen spirituelle Politik im direkten Gespräch zu vermitteln.

Trotz Hamburger Schmuddelwetter war die Mannschaft hoch motiviert. Mit Spaß und Überzeugung wurden Menschen angesprochen und so mancher dürfte angeregt mit neuen Ideen nach Hause gegangen sein. Dass Politik anders sein kann zeigt eben gerade der spirituelle Ansatz. Eine Gesellschaft, also auch deren Politik, kommt ohne Bewusst-sein nicht mehr aus. Schon gar nicht wenn es um nachhaltige Problemlösungen oder gar um neue Formen des zusammen Lebens geht. Sei es im Umweltschutz, Wirtschaft oder Gesundheit.

Noch regiert der geradezu paranoide Wahnsinn nach mehr und zieht mehr und mehr in den Abgrund. „Die Grundbedürfnisse aller Menschen der Erde nach Nahrung, Wasser, Obdach und Kleidung könnten befriedigt werden, wenn nicht das irrwitzige, habgierige Verlangen nach mehr, das Ego, für ein solches Ungleichgewicht bei der Verteilung der Ressourcen sorgen würde. Es findet seinen kollektiven Ausdruck in den ökonomischen Strukturen dieser Welt mit ihren Mammutunternehmen, diesem vom Ego bestimmten Gebilden, die miteinander um immer mehr wetteifern. Ihr einziges Ziel, das sie mit absoluter Rücksichtslosigkeit und blindlings verfolgen, ist der Profit. Natur, Tiere, Menschen, selbst die eigenen Angestellten sind nichts weiter als Zahlen in der Bilanz, leblose Objekte, die man gebrauchen und dann wegwerfen kann“(Eckart Tolle).

So oder mit anderen Worten verdeutlichten die Violetten ihren Zuhörern, wie ihrer Meinung nach in einer lebensfeindlichen Welt mit alten Dogmen, Ideologien und Lieblosigkeit, das Leben an sich ad adsurdum geführt wird.

Frieden und Verantwortung in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, Sicherheit und neues Denken für eine neue Erde gab viel Stoff zum Nachdenken. Die Partei der Violetten brauchte sich weder inhaltlich noch optisch neben anderen politischen Ständen in der Nachbarschaft verstecken. Die Farbe violett strahlte schon von weitem und das neue Zelt stellte sich als wunderbare Investition heraus. 

 

Was bleibt ist der Wunsch von Frank Sohr: Mehr drive, mehr Power um noch näher an der Ausstrahlung der Altonale dran zu sein. Dazu gehört auch die Jugend, die Ultravioletten, die dann abends dem Stand das „rocken“ verpassen. Nun die Fünfte Altonale kommt bestimmt liebe Freunde!

 

U.T.

 

 

 

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