Dilemmas und Offenbarungen der Bundespräsidenten

…beherrschen das Öffentliche Interesse in Deutschland nun schon seit längerem. Dies resultierte allerdings nicht aus dem Interesse der Bevölkerung an diesem Amt oder den Personen, sondern aus den Wortbeiträgen (Köhler) und dem Handeln (Wulff) der jeweiligen Amtsinhaber.

Während Horst Köhler unabsichtlich eine von der bürgerlichen Gesellschaft anscheinend nicht zu tolerierende Offenbarung, quasi ein offenes Geheimnis preisgab (ökonomische Hintergrundinteressen deutscher Militäreinsätze in aller Welt) und darüber stolperte, war es bei Christian Wulff vielmehr seine Grundhaltung und daraus resultierende Bereicherungsmentalität, welche nicht dem allgemeinen Verständnis oder zumindest der akzeptablen Toleranzgrenze in Zeiten der Dauerkrise entsprach, in der uns ständig nahe gelegt wird, uns als Bürger doch bitte darauf einzustellen, den „Gürtel enger zu schnallen“. Herr Wulff hatte da offenbar seine sehr eigene Auslegung von Chrematistik (Bereicherungswirtschaft – mehr.

Nun soll es mit Joachim Gauck bald einen „würdigen Nachfolger“ geben. Wie dieser politisch und menschlich in etwa einzuordnen ist, hat gerade die Autorin und Politaktivistin Jutta Ditfurth in einer kurzen Darstellung im Online-Bereich des <strong>FREITAG</strong> sehr treffend auf den Punkt gebracht, weshalb ich an dieser Stelle auf diesen externen Artikel hinweisen möchte. Besser hätte man es wohl kaum beschreiben können (hier).

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Author: Holger

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